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Warum daraus nichts werden wird!

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In meinem Text, „Wie man die Welt retten kann“, habe ich versucht dazulegen, wie man die drei, meiner Meinung nach wichtigsten Probleme, der Menschheit lösen kann. Falls sich jemand gefunden hat, der dazu bereit war meinen Worten glauben zu schenken, könnte er daraus verschiedene Schlussfolgerungen ziehen. Er könnte mich zum Beispiel für einen Klugscheißer halten – oder für eine Genie. Wozu ich nur eins sagen kann: Ich bin ganz sicher kein Genie.

Wie ich es auch in dem besagtem Text geschrieben habe, stammt keine der Ideen oder Hypothesen, die ich verwendet habe, von mir. Ich habe sie lediglich auf eine Art und Weise zusammengesetzt, die mir sinnvoll erschien. Deshalb gehe ich dieses Mal noch ein Stück weiter – und habe gleichzeitig mehr Spaß. Ein Kartenhaus aufzubauen, kann schon ganz amüsant sein. Aber bei weitem nicht so sehr, wie es zum Einsturz zu bringen. Also präsentiere ich euch: „Warum daraus nichts werden wird!“

 

1. Überbevölkerung

Wie die Überschrift schon sagt, hatte Punkt eins die Überbevölkerung/Entwicklungshilfe zum Thema und natürlich wie man dieses Problem lösen könnte. Um Probleme lösen zu können benötigt man, bekanntermaßen, Ressourcen. Und da nichts so effizient Ressourcen vernichtet, wie ein anständiger Krieg, könnte man diese einfach nicht führen und hätte dadurch prompt jede Menge Mittel zur Verfügung.

Aber das wird nicht passieren. Die Menschen werden immer Kriege führen. Warum? Weil es in unserer Natur liegt. Aber diese Antwort ist auf eine geradezu unverschämte Art und Weise oberflächlich. Also will ich noch ein wenig genauer darauf eingehen. Kriege werden aus verschiedenen Gründen geführt. Diejenigen, an die man in der Regel zuerst denkt, die Eroberung neuer Territorien oder die Sicherung von Rohstoffen, sind nicht unbedingt die Katalysatoren für einen Konflikt. Es gibt auch andere. Solche, die etwas weniger offensichtlich sind. Aber um die zu erläutern, muss ich zuerst ein wenig ausholen.

Im Gegensatz zu dem was Pazifisten gerne behaupten, gibt es bei jedem Krieg Gewinner und Verlierer. Die Verlierer sind diejenigen, die in dem besagten Krieg kämpfen, während jene, welche von ihm profitieren, die Gewinner sind. Das „profitieren“ meine ich in diesem Fall übrigens wortwörtlich, d.h. im Sinne von „Geld verdienen. Wer aber verdient an einem Krieg? In erster Linie natürlich die Rüstungsindustrie.

Einen modernen Krieg zu führen kostet Unsummen. Und diese Summen fließen natürlich in die Rüstungsindustrie, der Krieg führenden Nation. Aus diesem Grund hat jeder Rüstungskonzern ein gesteigertes Interesse daran, dass ein Krieg geführt wird, wann immer es möglich ist. Folglich nehmen die Lobbyisten der Rüstungsindustrie Einfluss auf die Politik, mit dem Ziel, genau das zu erreichen. In diesem Zusammenhang wird von Verschwörungstheoretikern gerne der Begriff, „Militärisch-industrieller-Komplex“, benutzt. Auch wenn diese Kategorie von Menschen einen unbestreitbaren Hang zu Übertreibungen und Dramatisierungen haben, kann nicht von der Hand gewiesen werden, dass es immer eine gut ausgeprägte Partnerschaft zwischen den konservativen Kreisen der Politik und der Rüstungsindustrie gab und auch bis heute gibt.

Das funktioniert in der Regel so: Um einen erfolgreichen Wahlkampf führen zu können, benötigen Politiker Geld. Wer aber verfügt über Geld? Die Vertreter von Industrie und Wirtschaft. Folglich finanzieren jene Vertreter mit Vorliebe genau die Politiker, die für ihren harten Kurs berühmt und berüchtigt sind. Sie tun das deshalb, um so die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Krieg kommen wird, zu erhöhen und von diesem profitieren zu können, sobald er ausbricht. Oder um es ganz simpel auszudrücken: Die Industrie gibt einem Politiker Geld und dieser revanchiert sich dafür dadurch, indem er seinen Gönnern die Gelegenheit dazu verschafft ihrerseits noch mehr Geld, üblicherweise in Form von Rüstungsaufträgen, zu verdienen.

Das ist eine Partnerschaft an der jeder gewinnt. Außer natürlich den armen Schweinen, die in dem besagten Krieg zugrunde gehen. Und den Steuerzahlern, die das Ganze finanzieren. Immerhin verlieren die Letztgenannten nur ihr Geld und nicht ihr Leben. Obwohl es manchen, auf die beide Kriterien zutreffen, durchaus passieren kann das sie beides verlieren.

Man kann hierfür allerdings nicht allein der Rüstungsindustrie die Schuld geben. In Zeiten des wirtschaftlichen Nullwachstums, oder knapp über Null Wachstums, haben auch viele andere Branchen ein gesteigertes Interesse daran, dass es zu militärischen Auseinandersetzungen kommt. Die Bauwirtschaft zum Beispiel. Wo ein Krieg heute Straßen, Gleise, Häuser und Kraftwerke zerstört, wird schließlich auch jemand benötigt, der das Ganze morgen wieder aufbaut. Die einzige Voraussetzung, die ein hierfür in Frage kommender Konzern erfüllen muss, ist das er relativ groß ist und seine Interessenvertreter strategisch geschickt platziert wurden.

Auch für Banken bietet ein Krieg die Möglichkeit, ihre Gewinne ganz beträchtlich zu steigern, wobei für diese dieselben Voraussetzungen gelten, wie für die restlichen Konzerne. Für die Banken funktioniert das wie folgt. Die Schäden, die ein Krieg anrichtet, können ja nur dann behoben werden, wenn sich jemand findet, der dazu bereit ist diese ganzen Bauvorhaben zu finanzieren. Genau an dieser Stelle kommen die Banken ins Spiel, die ja, wie jeder weiß, davon Leben, dass sie anderen Kredite gewähren und dafür Zinsen einstreichen.

Das lässt die Wirtschaft allgemein in einem recht unvorteilhaftem Licht erscheinen. Aber auch die Politiker, die mehr sind als bloße Erfüllungsgehilfen der Großindustrie, missbrauchen einen Krieg nur allzu gerne für ihren eigenen Zwecke. Zum Beispiel um von landesinternen Krisen und Problemen abzulenken. Wenn sich ein Land im Kriegszustand befindet, stärkt das unter anderem die nationale Einheit dieses Landes. Des Weiteren tendieren Bürger, im Angesicht einer militärischen Krise, dazu die aktuellen Amtsinhaber auch ein weiteres Mal bestätigen. Sie versuchen sozusagen auf „Nummer sicher“ zu gehen und unbekannte Größen, zumindest temporär, zu vermeiden.

Es gibt also leider mehr als genug Gründe dafür, Kriege zu führen. Und solange es diese Gründe gibt, wird man wohl kaum damit aufhören. Kriege sind allerdings nur ein Teil des Problems. Keineswegs das Ganze. Sie verschlingen zwar einen Großteil der Ressourcen, aber nicht alle. Das zweite große Problem, welches einer konsequenten und nachhaltigen Entwicklungshilfe im Weg steht, ist nicht finanzieller, sondern prinzipieller Natur.

Was unterscheidet eine Industrienation von einem Entwicklungsland? Warum hat das eine Land Geld und das andere nicht? Der Name an sich sagt einem schon alles, was man zur Beantwortung dieser Frage wissen muss. Die Industrienation verfügt über eine gut entwickelte Industrie. Über komplexe Maschinen und Bürger, die einen über einen Bildungsstand verfügen, der es ihnen erlaubt, jene Maschinen zu bedienen. Das Entwicklungsland hingegen nicht, da es sich noch in der Entwicklung befindet.

Folglich kann eine Industrienation etwas wozu das Entwicklungsland nicht, oder nur in einem sehr eingeschränktem Maße, fähig ist. Dort können auch technisch sehr anspruchsvolle Arbeiten bewältigt werden, die nirgendwo sonst erledigt werden können. Dadurch haben Industrienationen praktisch eine Monopolstellung inne und können für ihre Erzeugnisse entsprechend viel Geld verlangen. Deshalb sind sie, vergleichsweise, wohlhabend.

Und genau da liegt der Hund begraben. Konsequente und nachhaltige Entwicklungshilfe zu leisten, bedeutet im Klartext einem Entwicklungsland dabei zu helfen, zu einer Industrienation zu werden. Nun hat aber keine Industrienation, die noch recht bei Trost ist, ein Interesse daran, dass das passiert. Aus naheliegenden Gründen. Wenn sich die Anzahl der Industrienationen erhöht, muss es zwangsweise zu einer Umverteilung von Geld und Macht kommen. Die alte Industrienation verliert von beidem, während die neue von beidem hinzu gewinnt. Die vormalige Monopolstellung der alten Industrienation löst sich in Wohlgefallen auf und sie kann mit dem ehemaligen Entwicklungsland nicht länger tun und lassen was sie will. Es ist nicht länger ein Entwicklungsland, sondern fortan ein gleichberechtigter Partner.

Im „schlimmsten“ Fall, kann sich das Blatt sogar vollkommen wenden, wodurch die Rollen hinterher vertauscht wären. Die Industrienation kann zum Entwicklungsland degenerieren, während das Entwicklungsland zur Industrienation aufsteigen kann. Diese Gefahr besteht ganz besonders dann, wenn die entsprechende Industrienation, innerhalb ihres eigenen Territoriums, über keinen nennenswerten Rohstoffvorkommen verfügt, wie das zum Beispiel bei Deutschland oder Japan der Fall ist. Generell versuchen Länder, die über Geld und damit Macht verfügen, natürlich immer diese zu erhalten und wenn möglich zu mehren. Das liegt in der Natur der Sache. Was eine mächtige Nation hingegen niemals macht, ist diese Macht mit jemand anderem zu teilen, oder aber sich ihrer gar ganz zu entledigen. Und genau deshalb wird echt Entwicklungshilfe, die über bloße Symptombekämpfung hinaus geht, auch weiterhin eine Utopie bleiben.

 

2. Energieversorgung

Obwohl die Lösung für dieses Problem mittlerweile im Bereich des technisch durchführbaren liegt, so sind doch noch einige Schritte zu gehen, bevor diese Lösung tatsächlich angewandt werden kann. So gibt es zum Beispiel kein weltweit einheitliches Stromnetz. Unterschiedliche Länder benutzen unterschiedliche Spannungen und selbst die Leitungskapazität zum Stromaustausch zwischen den Netzen verschiedener Staaten, ist in vielen Fällen gar nicht erst vorhanden. Ja, selbst innerhalb der jeweiligen, in sich geschlossenen nationalen Stromnetze, ist es oftmals nicht möglich die vorhandene Strommenge nach belieben zu verteilen, da die vorhandenen Leitungen niemals dafür vorgesehen waren.

Folglich wäre ein umfangreicher Ausbau und eine Verknüpfung der nationalen Netze miteinander erforderlich, was allerdings einiges an Kosten mit sich bringen würde. Diese Kosten würden sich zwar sehr wohl amortisieren, aber das wäre frühestens nach ein paar Jahrzehnten der Fall. Eine so langfristige Planung ist unseren Regierungen jedoch fremd. Wenn ein Plan nicht verspricht innerhalb kürzester Zeit gewisse Ergebnisse zu erzielen, so ist dieser bereits keine Option mehr, deren Durchführung auch nur ernsthaft erwogen wir.

Diese, beinahe schon kriminell zu nennende, Kurzsichtigkeit resultiert aus dem Umstand, dass alle Politiker in erster Linie an dem Erhalt ihrer Macht interessiert sind. Da es sich bei der überwiegenden Mehrheit der Industrienationen, um demokratische Staaten handelt, kann dies nur durch Erfolge, welche innerhalb weniger Jahre erbracht und vorgewiesen werden können, erreicht werden. Dadurch wird jede langfristige Planung von vorneherein unmöglich gemacht. Mit anderen Worten: die meisten Regierungen verfügen weder über die notwendige Motivation noch über die Ausdauer die nötig ist, um ein solches Projekt durch zu ziehen.

Ein zusätzliches Problem besteht darin, dass die Solarenergie, im Gegensatz zu Kohle, Öl und Atom, keine, bzw. nur eine verhältnismäßig schwache, Lobby hat. Eine umfassende Unterstützung von Seiten der Industrie, wie sie für die Umsetzung eines solchen Mammutprojekts vonnöten wäre, ist in diesem Fall also nicht zu erwarten. Tatsächlich muss eher damit gerechnet werden, dass diese einem solchen Vorhaben einen erheblichen Widerstand entgegenbringt, da dieses sie dazu zwingen würde, teilweise erhebliche Summen in die Umstellung ihrer Produktionsstraßen, Modernisierung, sowie Forschung und Entwicklung, zu investieren. Das wird natürlich dazu beitragen ihren Gewinn zu schmälern, was so ziemlich genau das Gegenteil davon ist, was ein Konzern anstrebt.

Obwohl es durchaus Firmen gibt, die langfristiger planen als Politiker, planen die weitaus meisten von ihnen stattdessen jedoch, leider sogar noch kurzfristiger. Für diese zählen in der Regel nämlich die Ergebnisse der einzelnen Quartale. Eine Investition, die sich voraussichtlich erst Jahrzehnte später bezahlt machen wird, ist für solche Firmen extrem unattraktiv. Dies ist selbst dann der Fall, wenn die zu erwarteten Gewinne sehr hoch und extrem konstant sind. Wenn man der Wirtschaft nämlich die Wahl zwischen dem Cent in der Hand und dem Euro auf dem Dach lässt, entscheidet diese sich immer für den Cent in der Hand.

Schuld an diesem bedauerlichem Zustand, ist die Entwicklung der großen Konzerne weg von Traditionsunternehmen hin zu Aktiengesellschaften. Diese nämlich funktionieren im Endeffekt ganz genauso wie Demokratien. Mit dem Unterschied, dass Aktiengesellschaften sogar noch wesentlich kürzere „Legislaturperioden“ haben und damit sogar noch kurzfristiger planen als diese. Es gibt keine Interesse mehr an nachhaltiger Planung und an langfristigen Strategien. Nur das „schnelle Geld“ ist noch von Interesse. So bedauerlich das auch ist.

Es sind allerdings nicht die Kosten alleine, welche die Politiker davon abhalten ihre nationalen Stromnetze, zugunsten eines einheitlichen, weltweiten Netzes, aufzugeben. Es gibt dafür auch einen machtpolitischen Grund. Der Verzicht auf eine autarke, nationale Stromversorgung, ist praktisch gleichbedeutend mit einem Verzicht auf die Unabhängigkeit des besagten Staates. Da es weltweit nur wenige Empfangsstationen, für die im Orbit gewonnene Sonnenenergie geben wird, werden die meisten Länder nicht über eine solche verfügen. Das heißt diese Nationen werden, soweit es ihre Energieversorgung betrifft, vollkommen von ihren Nachbarn abhängig sein.

Selbst wenn das entsprechende Nachbarland ebenfalls nicht über eine Empfangsstation verfügt, sondern einzig und allein als „Stromleitung“ fungiert, so wäre das „dahinter“ liegende Land doch zu hundert Prozent von diesem abhängig. Folglich bestünde natürlich auch die Gefahr, dass diese Abhängigkeit dazu missbraucht wird, den abhängigen Staat unter Druck zu setzen und zu erpressen. Natürlich hat kein Staat auch nur das geringste Interesse daran, sich in eine solche Abhängigkeit zu begeben. Damit ein solches Projekt eine Aussicht darauf haben könnte, auch tatsächlich umgesetzt zu werden, müsste es zuvor erst zu einem Ausmaß an internationaler Zusammenarbeit und gegenseitigem Vertrauen kommen, wie wir es uns heute noch nicht einmal vorstellen können.

 

3. Rohstoffmangel

Im Endeffekt sind die Gründe, die der Errichtung von orbitalen Solarfarmen und eines weltumspannenden, einheitlichen Energienetzes im Weg stehen, genau dieselben, die auch den Bau eines Orbitalelevators sehr unwahrscheinlich machen. Mangelnde Weitsicht, mangelnde Investitions- und Innovationsbereitschaft, mangelnde internationale Zusammenarbeit und natürlich die enormen Kosten, die mit einem solchen Projekt verbunden sind. Bereits die Installation eines weltweit einheitlichen Stromnetzes wäre sehr teuer. Die Errichtung von orbitalen Solarkollektoren, die über eine ausreichende Kapazität zur Deckung des globalen Energiebedarfs verfügen, würde noch wesentlich mehr Kosten. Der Bau eines Orbitalelevators jedoch wäre so teuer, dass die beiden vorangegangenen Projekte daneben wie ein Kinderspiel aussehen würden.

Lediglich durch vereinte globale Anstrengungen ließe sich ein solches Vorhaben realisieren. Hierzu ist mehr vonnöten als simple Zusammenarbeit oder Partnerschaft. Dafür braucht es Einigkeit, die dazu fähig ist, selbst ernsthafte Krisen und Probleme zu überstehen und zu meistern. Und davon sind wir heute noch so weit entfernt, dass die Tatsache, das wir bislang noch nicht über die technischen Möglichkeiten verfügen, um einen Orbitalelevator zu bauen, daneben wie eine unbedeutende Kleinigkeit aussieht.

 

Fazit

Was also wird passieren? Überhaupt nichts. Naja, fast. Mit der Entwicklungshilfe wird auch weiterhin nicht Ernst gemacht werden. Wie bisher wird auch über die nächsten Jahrzehnte, die eine Hälfte der Menschheit zu dick und die andere zu dünn sein. Die Industrienationen werden die Entwicklung der Entwicklungsländer eher behindern als unterstützen. Aber entwickeln werden sie sich doch. Wenn auch langsam. Irgendwann wird diese Entwicklung abgeschlossen sein.

Des Weiteren wird es kein weltumspannende Stromnetz, oder einen Orbitalelevator, geben. Aber es wird mehr Photovoltaik-Anlagen geben. Allerdings nicht im Orbit. Es wird Länderübergreifende Stromnetze geben, wie z.B. heute schon in Westeuropa, aber kein globales. Außerdem wird es, innerhalb der nächsten 30-40 Jahre, einen weiteren verheerenden Unglücksfall in einem Atomkraftwerk geben. Voraussichtlich in den Vereinigten Staaten von Amerika, den Europa und Asien hatten ihren ja schon.

Rohstoffe werden auch weiterhin ausschließlich auf der Erde abgebaut werden. Nicht auf dem Erdmond, anderen Monden, oder gar fremden Planeten. Stattdessen auf dem Meeresgrund und unter dem antarktischem Festlandeis. Zudem wird man alle Arten von Materialien ausgiebig recyceln und in der Produktion effizienter einsetzen. Bleibt zu hoffen, dass all die kleinen Schritte genug sein werden, um uns auch Morgen noch auf eine, wenigstens halbwegs, vernünftige Art und Weise am Leben zu erhalten.

 

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